Patricia Lürmann

Herangewachsen ist sie in den 80ern in Hagen, einem identitäts- und dialektfreien Raum, am Rande des Ruhrpottes.

 

Ihre humanistische Bildung bezog sie aus dem Blockbusterkino der frühen 90er und ihre Identität schenkte sie sich schließlich selbst.

 

Als Soziologin der Herzen umtreiben sie Fragen wie:

Warum ist der Mensch häufiger ein Arschloch als ein Held? Warum fällt es vielen so schwer, sich im Geschlechterdschungel zu orientieren? Und warum zur Hölle schwimmt man im Schwimmbad quer durch die Bahnen?

 

Eine Frau wie eine Naturgewalt. Direkt wie der Klimawandel und beständig wie Nieselregen.

 

Mit ihrem Soloprogramm "Was ich noch sagen wollte..." wird sie ab Herbst 2020 die Bühnen erobern.

 

Sie wird sich mit dem eigenen Leben und Lieben, mit dem Leben und Lieben von Anderen und den unausgesprochenen Gesetzen des alltäglichen Miteinander beschäftigen.

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© Michèle Connah